Pranaheilen ist eine berührungslose energetische Technik, bei welcher der Prana-Heiler die Lebensenergie aufnimmt, reinigt und sie dann auf den Patienten überträgt, um dessen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Was versteht man unter Pranaheilen?

Begründer der Pranaheilung ist Grandmaster Choa Kok Sui. Er er­forschte unterschiedliche Heilsysteme wie medizinisches Qi Gong, Yoga, Schamanismus u.a. auf ihre Effektivität. Aus dem daraus gewonnenen Verständnis entwickelte er die einzigartige Heilform des Pranic Healing, ein einfaches, praktisches und effektives System, das jeder erlernen und anwenden kann. Das Wort «Prana» kommt aus dem indischen Sanskrit und bedeutet so viel wie Lebensenergie. Der physische Körper des Menschen besteht aus zwei Teilen, dem sichtbaren physischen Teil und dem unsichtbaren Energiekörper, den man auch bioplasma­tischen Körper nennt. Prana ist die Lebensenergie oder Lebens­kraft, die den Körper lebendig und gesund erhält. Durch falsche Ernährung, Stress, negative Gedanken und aufgestaute Emo­tionen wird der Energiekörper verschmutzt und geschädigt. Daraus resultieren Krankheiten im Körper, die sich im Ener­giefeld feinstofflich abbilden.

Wie wirkt die Prana-Heilung?

Bei der Prana-Heilung werden ohne Berührung des Körpers Blockaden im Energiefeld (Aura) des Menschen beseitigt und dann neue Lebensenergie in die betreffenden Bereiche gelenkt. Dadurch wird die Selbstheilung unterstützt und beschleu­nigt. Die Pranaheilung ist in zwei Teilen aufgebaut; die Reinigung und die Energetisierung oder Übertragung von Prana oder Lebensenergie auf den Körper des Patienten. Die Reinigung ist notwendig, um die erkrankte, und geschwächte Energie aus dem betroffenen Bereich oder Körperteil zu entfernen und die blockierten Kanäle freizumachen. Der Prana­mangel wird durch die anschliessende Energetisierung durch den Prana-Heiler ausgeglichen und soll den Heilungspro­zess fördern. Pranaheilung kann den Energiepegel im Körper erhöhen und das Immunsystem nachhaltig stärken.

Was kann mit Pranaheilen behandelt werden?

  • Chronischen Schmerzen
  • Stress- und Burnout-Syndrom
  • Krebserkrankungen
  • Arthrose, Arthritis und Rheuma
  • Kummer und Depressionen
  • Nieren- und Herzleiden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Zahn- und Muskelschmerzen
  • Nicht diagnostizierbare Kranhheiten
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Psychische Beschwerden
  • Allergien und Asthma