Lomi Lomi ist die Bezeichnung einer Massage, die ein einzigartiges Wohlbefinden vermittelt, und dabei Blockaden und Verspannungen im Körper wirksam auflösen kann. Bei der Lomi-Lomi-Massage wird der ganze Körper, mit unterschiedlicher Dynamik und Druckintensität massiert.

Was ist die Lomi-Lomi Massage?

Die Lomi-Lomi Massage oder vielfach auch Hawaiianische Mas­sage genannt, ist weit mehr als eine reine Wellnessmassage. Sie ist eine spezielle, einzigartige und ganzheitliche Ganzkörper­massage. Ursprünglich wurde die Lomi-Massage in den alten Tempeln Polynesiens und Hawaiis von schamanischen Heilern praktiziert. Sie diente zur Klärung, Reinigung oder Heilung von Krankheiten. Sie war aber auch Teil von verschiedenen Ritualen zum Übergang in einen neuen Lebensabschnitt. Heute wird die Lomi-Massage vor allem als Wellnessmassage eingesetzt. Lomi bedeutet kneten, reiben und drücken. Lomi Lomi, die Verdopp­lung des Wortes und auch Nui bringen die Einzigartigkeit der Massage zum Ausdruck. Die Massage dauert gewöhnlich 1 bis zwei Stunden und wird zwei- oder auch vierhändig praktiziert.

Wie wirkt die Lomi-Lomi Massage?

Mit der Lomi-Massage können nicht nur Muskelverspannungen oder Rückenschmerzen behandelt, sondern auch innere Blockaden aufgelöst werden. Die Lomi-Massage wird in der Regel auf einem eingeölten Tisch praktiziert. Der Therapeut massiert mit Händen und Unterarmen, mit unterschiedlicher Dynamik und Druckintensität den ganzen Körper. Die Mas­sage ist weich, fliessend, geschmeidig aber auch kraftvoll. Festgehaltene Strukturen, Verspannungen oder Blockaden im Organismus können durch die Lomi-Massage gelöst, und die daraus entstandenen körperlichen und psychischen Be­schwerden gelindert werden. Die Massagetechnik kann zu einer tiefen Entspannung führen, wodurch die Selbsthei­lungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Was kann mit der Lomi-Lomi Massage behandelt werden?

  • Chronische Muskelverspannungen
  • Rückenschmerzen aller Art
  • Stress und Erschöpfungszustände
  • Kreislaufprobleme
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Ängste und Depressionen
  • Burnout-Syndrom und Nervosität
  • Körperverspannungen
  • u.v.m.