Die traditionelle Thai-Massage oder Nuad, hat ihre Wurzeln in der ayurvedischen Medizin und stammt aus Indien. Die Thai-Massage besteht aus Akupressur, Dehnungen (passives Yoga), und Energiearbeit.

Was ist die Traditionelle Thaimassage?

Die traditionelle Thai-Massage hat eine über 2500 Jahre alte Ge­schichte. Als Begründer gilt Jivaka Kumar Bhaccha (ca. 600 v.Chr.), ein Nordindischer Arzt und Zeitgenosse Buddhas. Die Thai-Mas­sage wurde viele Jahrhunderte lang ausschliesslich von Mönchen in Tempeln und Klöstern praktiziert, und gelehrt. Die Thai-Massage basiert auf der Vorstellung, dass der mensch­liche Körper von unsichtbaren Energielinien durchzogen wird. Ähnlich wie in der indischen und chinesischen Medizin geht man davon aus, dass Schmerzen und Beschwerden durch Energieblockaden, und daraus resultierenden Störungen des Energiegleichgewichts entstehen. Bei der Thaimassage werden die Energiebahnen (Meridiane) gezielt stimuliert, um die Chakras (Ener­giezentren) auszugleichen und den natürlichen Energiefluss wiederherzustellen.

Wie wirkt die Traditionelle Thaimassage?

Bei der Thai-Massage werden die zehn Haupt- Energielinien (Sen) durch eine Druckpunkt-Massage mit Handballen, Daumen, Füssen, Ellbogen und Knien, unter sanftem und gezieltem Einsatz des Körpergewichtes behandelt. Zusammen mit Dehn- und Streckübungen, sogenanntes passives Yoga bilden sie den Kern der Thai-Massage. Durch eine gezielte Massage, sowie rhytmischer und fliessender Stimulation der einzelnen Punkte können Energieblockaden beseitigt, und damit Erkrankungen und Schmerzen positiv beeinflusst werden. Eine Thai-Massage fördert die Blutzirkulation, und führt zu einer allgemeinen Entspannung. Bei einer Thai-Massage wird immer der ganze Körper behandelt.

Was kann mit der Traditionellen Thaimassage behandelt werden?

  • Verhärtungen und Verspannungen
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Muskelschmerzen und Fehlhaltungen
  • Rückenschmerzen und Artrose
  • Erkrankungen des Bewegungsapparats
  • Kreislauf- und Durchblutungsstörungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Stoffwechselbeschwerden
  • Stress und Schlafstörungen
  • Neurologische Erkrankungen
  • u.v.m.